Pressemitteilung

Landrat Manfred Michel ist Schirmherr der Pallottiner-Aktion „1000 Fenster zur Welt“ –
Rektor: Schön zu wissen, bei den Umbaumaßnahmen im Missionshaus unterstützt zu werden

Limburg/15. Dezember 2011.
Limburg ohne das Missionshaus der Pallottiner lässt sich ebenso schwer vorstellen wie die Stadt an der Lahn ohne ihren Dom. Das dachte sich wohl auch Landrat Manfred Michel (Landkreis Limburg-Weilburg), als er sich bereiterklärte, die Schirmherrschaft für die Aktion der Limburger Pallottiner, „1000 Fenster zur Welt“, zu übernehmen.

Denn sein nachdrücklicher Wunsch ist es, „dieses für unsere Region so wichtige geistliche Zentrum zu erhalten“, schreibt der Landrat in einem Grußwort an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger. Deshalb bittet er die Bevölkerung auch darum, sich an den entstehenden Renovierungskosten am Missionshaus zu beteiligen – egal ob als Fensterpate oder mit einer Spende in beliebiger Höhe.

Die Begründung liefert er gleich mit: Der seelsorgerische Dienst, den die Pallottiner von der Marienkirche aus in der gesamten Umgebung wahrnehmen, sei „nicht mehr wegzudenken“, so Michel. Zudem bedankte er sich auch für das sozial-karitative Engagement, das seit den pallottinischen Anfängen in Limburg Ende des 19. Jahrhunderts eine der Hauptsäulen des gemeinschaftlichen Wirkens an diesem Ort gewesen ist.

Der Rektor des Missionshauses, Pater Leo Wiszniewsky, zeigte sich erfreut über die Bereitschaft des Landrats: „Für uns Pallottiner ist es schön zu wissen, dass wir durch einen Vertreter aus dem gesellschaftspolitischen Leben unserer Stadt, bei den Umbaumaßnahmen unterstützt werden“. Ohne die Hilfe von außen lasse sich ein solch gewaltiges Bauvorhaben nicht in die Tat umsetzen, erklärte Pater Wiszniewsky.

Geistliches Zentrum und ein Zuhause

Dass das Missionshaus längst zu einem wichtigen geistlichen Zentrum für viele Menschen aus der Region, im Westerwald, im Taunus und auch weit darüber hinaus geworden ist, ist die eine Seite. „Dieses Haus ist aber auch zu einem Zuhause für unsere Mitbrüder geworden, die nach ihrem Einsatz hierzulande oder in den Missionsländern wieder hierher zurückkehren, um ihren Lebensabend in der Gemeinschaft ihrer Brüder zu verbringen“, betonte Pater Wiszniewsky aber auch die andere Seite.

Deshalb werde das Missionshaus auch in Zukunft „im Rahmen unserer Möglichkeiten“ – so der Rektor – „offen für alle bleiben, die ein Gespräch suchen, die geistliche Atmosphäre unserer Kirche schätzen oder ein anderes Anliegen haben“.

Zur Aktion „1000 Fenster zur Welt“

Im Rahmen des maßvollen Um- und Rückbaus des Limburger Missionshauses müssen die stark sanierungsbedürftigen Fenster
ersetzt werden. Bei 1000 Fenstern im gesamten Gebäude ist das eine kostspielige Aufgabe.

Auf Wunsch sende ich Ihnen gerne auch druckfähige Fotos zu.


Impressum